Treibholz-Mallorca auf DaWanda

3. August 2014

Detlef D! Soost-Diät!

Detlef D! Soost weiß aus eigener Erfahrung, dass die Ernährungsumstellung und das Sportprogramm bei aller Einfachheit natürlich auch Disziplin und Durchhaltewillen erfordern. Eine hohe Motivation ist deshalb das A und O.



Zehn Wochen lang bekommen die Teilnehmer E-Mails mit Videobotschaften (drei Videos pro Woche) verschickt. Detlef D! Soost zeigt darin als Coach, wie man Sportübungen und Work-outs richtig durchführt – also so, dass Fett verbrannt und einzelne Muskelgruppen aufgebaut bzw. gestrafft werden. Schon zweimal wöchentlich je 20 Minuten Fitnesstraining sollen ausreichen. Zudem gibt es Motivations- und Ernährungstipps, inkl. Rezepten, wie man sich selbst sein gesundes Essen kocht – mit Proteinen, Hülsenfrüchten und viel Gemüse statt Kohlenhydratbomben wie Pasta oder Pommes. Jeder Teilnehmer dokumentiert regelmäßig seinen Körperumfang und sein Gewicht über eine Web-App – später gibt es einen Vorher-Nachher-Fotovergleich.

Disziplin und Durchhaltewillen. Als Ansporn „erlaubt“ D! den Teilnehmern, einen Tag pro Woche zu sündigen. Soost: „Ohne kleine Rückschläge klappte das Abnehmen auch bei mir nicht, das gehört dazu. Mir ist es bestimmt dreimal passiert, dass ich zwischendurch eine ganze Tafel Zartbitter-Schokolade verdrückt habe.“

Genau aus diesem Grund hat sich der Choreograph für 10 WEEKS BODY CHANGE – I MAKE U SEXY etwas ganz Besonderes als Belohnung für die Teilnehmer einfallen lassen: den Loadtag. An einem frei wählbaren Wochentag dürfen die Teilnehmer alles essen und trinken, was ihr Herz begehrt. Damit wird sichergestellt, dass die Motivation nicht nachlässt und das Abnehmen über den gesamten zehnwöchigen Programmzeitraum Spaß macht.

Abnehmtipps von D!

Ausreichend essen
Viel trinken
Stress minimieren
Viel Schlafen
Nicht hungern!

2. August 2014

Jogging: Auf die Technik kommt es an!


Eine korrekte Haltung ist beim Joggen das A und O, denn ansonsten laufen Sie Gefahr, eine falsche Lauftechnik zu entwickeln, die zu Schmerzen im Wirbel-, Muskel- und Sehnenapparat führen kann. Zudem führt die richtige Technik zu einem ökonomischen Laufstil und damit zu einer Verringerung des Krafteinsatzes und einer Verbesserung der Schnelligkeit. Gerade Anfänger haben Probleme mit der Lauftechnik. Aber keine Angst – diese kann man lernen.
Der Laufschritt teilt sich in zwei Phasen: In der Stützphase hat der Körper über den Fuß Kontakt zum Boden und in der Schwebephase sind beide Füße für sehr kurze Zeit in der Luft. Der Körperschwerpunkt spielt dabei eine große, wenn nicht entscheidende Rolle. Dieser ist von Mensch zu Mensch verschieden, da er von Größe und Gewicht abhängt – er liegt jedoch meist im Hüftbereich.
Fehlhaltungen können dabei leicht zu Überlastungsbeschwerden und einem unökonomischem Laufschritt führen. Deshalb ist es besonders wichtig, auf die richtigen Laufschuhe und ausreichend Koordinationsübungen zu achten. In der Schwebephase erreicht der Körperschwerpunkt seinen höchsten, in der Stützphase seinen niedrigsten Punkt. Er bewegt sich also nach vorne sowie möglichst minimal auf und ab. Laufen Sie nicht absolut aufrecht („Stock im Kreuz“), aber auch nicht im Hohlkreuz, sondern leicht nach vorn gebeugt.
Der Fuß sollte bei jedem Schritt nur knapp vor der Körperachse aufkommen. Ihr Laufschritt sollte dabei weder zu lang noch zu kurz sein, weil Sie dadurch entweder den Körper bzw. den Schwung bremsen oder aber schlichtweg Energie vergeuden. Machen Sie also nicht zu lange und nicht zu kurze Laufschritte und strecken Sie das Bein bei jedem Schritt – das funktioniert bei langsamen Läufern nicht so gut wie bei schnellen. Auch der Kniehub ist tempoabhängig. Ein langsamer Läufer hat einen geringen Kniehub, weil er sonst einen längeren Schritt vor dem Körperschwerpunkt machen würde.
Die Koordination kann durch entsprechende Übungen, das so genannte Lauf-ABC, verbessert werden. Auch Trailrunning auf unwegsamen Wegen im Wald schult Koordination und Konzentration.