Treibholz-Mallorca auf DaWanda

13. November 2014

Intervalltraining beim Joggen!

Schlanker und fitter trotz kürzerer Laufrunden? Das geht. Wir dürfen Gas geben und unseren Körper herausfordern. Probieren Sie das Intervalltraining beim Joggen aus - es lohnt sich.


Eigentlich ist kein Sport so leicht wie das Laufen: Turnschuhe schnüren und los geht's. Und trotzdem fällt es oft so schwer - gerade in den kühlen Monaten: rutschige Wege und ständige Erkältungen, da lässt man schnell mal ein Training sausen. Oder langweilt Sie das immer gleiche Dauerlaufen auf der immer gleichen Hausstrecke einfach?

Gut, dass sich was tut in der Trainingswissenschaft. Ein Umdenken, ja fast eine Revolution: weg von langen Läufen mit niedriger Intensität hin zu kürzeren, schnelleren, intensiveren Einheiten. Qualität statt Quantität - das gilt jetzt nicht mehr nur für Profi-Athleten, sondern auch für Freizeitsportler. Es kommt nicht darauf an, wie lange wir laufen, sondern wie gut. Fürs Lauftraining bedeutet das: Es muss nicht mehr möglichst lange dauern, sondern darf ruhig kurz und knackig sein, dafür aber mit Tempowechseln. "Zwischensprints reißen uns aus der Komfortzone. Das ist sehr hilfreich, denn der Körper braucht neue Reize, wenn er sich verändern soll", sagt Dr. Matthias Marquardt, Sportmediziner und Autor des Bestsellers "Die Laufbibel". Die Vorteile dieser Trainingsmethode lesen sich wie die Wunschliste jeder Hobby-Joggerin: schneller fit, schneller schlank und schneller fertig - großartig!

Wer an seine Grenze geht, fordert seinen Körper und zwingt Herz, Kreislauf und Atmungsorgane zu höherer Leistung. Sie passen sich an und können daher auch mehr. Das wies Prof. Jens Bangsbo von der Universität Kopenhagen in einer Studie nach. Läufer, die Zwischensprints machten, waren nach sieben Wochen durchschnittlich eine Minute schneller über fünf Kilometer als jene, die weiterhin ganz normal trainierten.


Kurze, intensive Läufe verbrennen mehr Kalorien und sparen Zeit

Und es kommt noch besser: Je schneller wir laufen, desto mehr Kalorien verbrauchen wir. Genau das zählt, wenn wir abnehmen wollen. Steve Boutcher von der Universität von New South Wales in Australien stellte in einer Studie fest, dass bei dreimal 20 Minuten Training in der Woche mit wechselweise 8-Sekunden-Sprints und lockeren Phasen nach zwölf Wochen zwei Kilogramm Fett verschwunden sind - deutlich mehr als bei mehrstündigem herkömmlichem Training.

Wer also bisher geglaubt hat, lockeres Laufen bei einem Fettverbrennungspuls von 110 bis 130 verbrauche am meisten Kalorien, liegt falsch: Zwar greift der Körper dabei stärker auf Fette zur Energiebereitstellung zurück (ca. 70 Prozent). Bei einem höheren Puls verbrennt er aber insgesamt deutlich mehr Kalorien, also auch mehr Fettkalorien, selbst wenn er relativ gesehen mehr Kohlenhydrate verwertet (50 Prozent). Die hohe Intensität kurbelt außerdem den Stoffwechsel an und sorgt für einen Nachbrenneffekt - Intervalltraining ist daher ein prima Kalorienkiller. Zum Vergleich: 30 Minuten lockerer Dauerlauf verbrennen rund 300 Kalorien, mit Intervalltraining kommen wir in derselben Zeit auf 400.

Klar, Intervalltraining hört sich anstrengend an - ist es auch, zumindest für kurze Zeit. Und wir brauchen dazu eine gewisse Grundfitness: Mindestens 20 Minuten am Stück sollte man locker laufen können. Dafür sparen wir dabei aber wertvolle Zeit, denn ein Training mit Belastungsspitzen geht viel schneller vorbei als ein langer Dauerlauf. Es bringt Abwechslung ins Training, fordert uns heraus und macht stolz, wenn wir an unsere Grenzen gehen und merken, was unser Körper leisten kann.



11. November 2014

Gute und schlechte Kohlenhydrate: New-York-Diät!

US-Fitnesstrainer David Kirsch hat die berühmte New-York-Diät entwickelt. Dabei wird auf viele Fette und vor allem auf Kohlenhydrate verzichtet – allerdings sind nicht alle kohlenhydrathaltigen Lebensmittel verboten.


Viele Proteine, wenig Fett, praktisch keine Kohlenhydrate und sehr viel Sport. Mit der New-York-Diät sollen bis zu sechs Kilogramm innerhalb der ersten zwei Wochen purzeln, wenn es nach ihrem Erfinder David Kirsch geht. Das Konzept der Trenddiät besteht aus vielen Verboten, was die Ernährung angeht: die sogenannte A-F-Liste. Das bedeutet: A für Alkohol, Drinks sind während des gesamten Zeitraums untersagt. B für Brot: Laut Kirsch sind Brot leere Kalorien, die aus nutzlosen Kohlenhydraten bestehen.


Kohlenhydrate: Nur wenige erlaubt

C für "starchy carbohydrates" – zu Deutsch: stärkehaltige Kohlenhydrate. Nudeln, Reis und Co. dürfen nicht auf den Speiseplan. D für "dairy products", also Milchprodukte. Sie sind während der New-York-Diät auch verboten. E für "extra Sweets", also Süßigkeiten jeder Art: ebenso gestrichen. Zu guter Letzt steht F für Früchte und die meisten Fette: Obst enthält das Kohlenhydrat Fruktose. Gesättigte sowie gehärtete Fette wie etwa in Rind, Schwein oder Wild kommen ebenfalls nicht auf den Tisch.

Kirsch teilt seine New-York-Diät in drei Phasen ein. Während des ersten Abschnitts, in dem es um den radikalen Gewichtsverlust geht, gibt es nur Gemüse, Salat, Fisch und weißes Fleisch sowie Nüsse als Snacks. Nach zwei Wochen geht es in Phase Nummer zwei: Nun dürfen zusätzlich geringe Mengen an einigen Kohlenhydraten und einige Fette verzehrt werden: Bohnen, Quinoa, Linsen und Süßkartoffeln dürfen beispielsweise wieder auf den Speiseplan, weil sie komplexe Kohlenhydrate enthalten. Diese lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und machen länger satt.


New-York-Diät: Intensives Fitnesstraining

Nach weiteren zwei Wochen beginnt die dritte Phase, die idealerweise unbegrenzt lange anhält. Es dürfen täglich jeweils zwei der "verbotenen Lebensmittel" wieder in die Mahlzeiten integriert werden.

In allen Phasen ist ein exzessives Sportprogramm elementar für die New-York-Diät, weil es den Fettstoffwechsel anregt. Besonders in der ersten Phase sollte zweimal täglich ein intensives Training bestehend aus Cardio- und Muskelaufbaueinheiten absolviert werden. In den weiteren Phasen kann es dann nach und nach auf etwa drei- bis viermal die Woche reduziert werden.

9. November 2014

Eis-Muffins!


Zutaten:
  • 125 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Zucker
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 75 g Kakaopulver
  • 125 ml Milch

Alle Zutaten miteinander in einer Schüssel verrühren.
Den Teig in eine gefettete Muffinform geben und eine Muffinform oben drauf ca 30 Minuten bei 180 °C backen.

Ergibt je nach Größe der Muffins 18 Stück.


Viel Spass beim Nachmachen und Guten Appetit!